Willkommen auf meiner Homepage.
Auf den folgenden Seiten gibt es Informationen über meine Projekte, Musik, Konzerttermine, Kritiken und Material für Presse und Veranstalter.
Meine aktuellen Projekte:

In der Besetzung eines klassischen Jazztrios mit Kontrabass und Schlagzeugt entwickeln wir unsern Sound aus Tango und improvisierter Musik.
Im Laufe der letzen Jahre sind viele, teils längere Kompositionen entstanden, mit Raum für Improvisationen und Groove. Hanns Höhn am Kontrabass, Andreas Neubauer am Schlagzeug.
"Weihnachten - gegengebürstet in der Form aber das Gefühl bleibt, nein, es ist dadurch
sauberer, intensiver geworden. Da ist eine Musik herausgekommen, die bisher unerhört
ungehört war und die Sie nicht mehr verlassen wird. Ein Engelrausch für Rauschengel." (Konrad Beikircher über Engelrausch)
Vier von vier Sternen vergab das Journal Frankfurt für die CD – herausragend.

Engelrausch: das sind Weihnachtslieder, nicht einfach verjazzt a la swinging christmas. Jedes Stück hat seinen eigenen Charakter behalten. Hanns Höhn am Kontrabass.
Seit 1999 spiele ich in verschiedenen Programmen des Kabarettisten Konrad Beikircher. Ursprünglich für eine WDR-Rundfunkproduktion gedacht, hielt sich die Besetzung mit Konrad Beikircher, Hanns Höhn und Matthias Raue bis heute. Wir haben drei Programme gespielt, von K.B. vertonte Gedichte von H.C.Artmann, ein Abend mit Liedern von Fred Buscaglione und 'Una Festa sui Prati', Hits von Adriano Celentano. Zur Zeit ist das vierte Programm 'Amore e Passione' aktuell.




fifty fingers acoustic orchestra
- Groovender Acoustic-Jazz - mit Blick über den Tellerrand und Lust auf Neues...
“Fusion war gestern....
Das ist Lust am Spiel mit den Stilen” (Detlef Kinsler, Journal Frankfurt)
Fifty Fingers, ein turbulentes Gebräu aus Jazz, Tango, Funk, Polka, Brasilianischer Musik, Orientalischem usw....... vorgetragen in virtuosem Zusammenspiel, aber nie ohne ein gewisses Augenzwinkern, denn todernste Jazzpuristen gibt es schon genug.
Die ungewöhnliche Besetzung ( Vibraphon, Akkordeon, Akustische Gitarre, Kontrabass und Schlagzeug) ermöglicht eine Vielzahl neuer, transparenter Klänge - vom europäischen Jazz in der ECM Tradition bis zu französischer Filmmusik und südamerikanischem Rhythmusinferno.
Fast ausschließlich gibt es Eigenkompositionen zu hören, wobei alle Musiker als Komponisten auftreten, zuweilen aber auch etwas von Charles Mingus, Hermeto Pasquoal oder Astor Piazzolla.
Die Gleichberechtigung aller Instrumente ermöglicht ein Konzerterlebnis als würde man Leuten bei einem angeregten Gespräch zuhören, manchmal allerdings schon ziemlich angeregt.......
Prädikat: “Nicht nur für Jazzspezialisten
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